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Die Pollenzeit ist da - Tipps für Allergiker!

24.04.2018

Nun ist endlich der Frühling bei uns angekommen. Während bei den einen die Lebensgeister wieder erwachen, bricht für andere eine wahrlich mühsame Zeit an: denn auch die Pollenzeit beginnt wieder. Typische Symptome sind: häufiges Niesen, eine rinnende Nase und rote, juckende Augen, aber auch Atembeschwerden und Hautausschläge.
Die schlechte Nachricht zuerst: der Kontakt mit Pollen lässt sich nicht vermeiden. Und nun zur guten Nachricht: Es gibt durchaus Möglichkeiten, die den Kontakt mit Pollen reduzieren und Allergiesymptome lindern können:
  • Lassen Sie testen, auf welche Pollen Sie allergisch reagieren und nutzen Sie den Pollenwarndienst für Informationen über die aktuelle Pollenbelastung.
  • Meiden Sie, wenn möglich, an Tagen mit hoher Pollenbelastung und an sonnigen, windigen Tagen den Aufenthalt im Freien.
  • Wenn Sie allergisch reagieren, sollten Sie auch Sport im Freien vermeiden und lieber ein Fitnessstudio besuchen. Denn bei körperlicher Anstrengung wird stärker geatmet und somit werden auch mehr Pollen eingeatmet.
  • Auf dem Land ist die Pollenbelastung morgens am stärksten, in der Stadt eher abends. Lüften Sie die Wohnung nur zu Zeiten mit niedriger Pollenbelastung und nachdem es geregnet hat. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Pollenschutzgitter an den Fenstern anzubringen, damit Sie ungestört lüften können.
  • Tragen Sie eine Sonnenbrille; diese kann verhindern, dass ein Teil der Pollen in die Augen gelangt.
  • Waschen Sie tagsüber mehrmals das Gesicht mit kaltem Wasser; dies kann Beschwerden wie brennende Augen etwas lindern.
  • Pollen lagern sich auch in der Kleidung ab; ziehen Sie Ihre getragene Kleidung daher nicht im Schlafzimmer aus, um Pollen von dort fernzuhalten.
  • Duschen und Haarewaschen am Abend entfernt die Pollen, die sich tagsüber festgesetzt haben und Sie nehmen diese nicht mit ins Bett.
  • Auch wenn es bei wärmeren Temperaturen verlockend ist, sollten Sie Ihre Wäsche nicht im Freien trocknen, denn so setzen sich Pollen bereits vor dem Tragen in der Kleidung ab.
  • Auch Rasenmähen kann helfen, denn wenn die Gräser kurz sind, kommen sie erst gar nicht zum Blühen. Allergiker dürfen sich jedoch gerne vor dem Rasenmähen drücken.
  • Wenn Sie wissen, auf welche Pflanzen und Bäume Sie allergisch reagieren, pflanzen Sie diese nicht in Ihrem Garten.
  • Verlegen Sie Ihren Urlaub doch auf die Zeit, in der zuhause die meisten Pollen fliegen – am Meer oder im Gebirge ist die Pollenbelastung viel schwächer.
Gerne beraten wir Sie persönlich über die Möglichkeiten, Allergiesymptome zu lindern und stellen Ihnen nach Ihren Bedürfnissen die geeigneten Produkte zusammen.

 



 

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